Öffentliche Podiumsdiskussion zum Anna-Lindh-Report 2010

Welche genauen Vorstellungen haben die Europäer von ihren unmittelbaren Nachbarn am Mittelmeer und deren Kultur? Wie wird die Europäische Union im Gegenzug von den Einwohnern der südlichen Anrainer gesehen? Der „Report on EuroMed Intercultural Trends“ der Anna-Lindh-Stiftung gibt Aufschluss darüber. Die Ergebnisse werden auf einer öffentlichen Podiumsdiskussion am 20. September, 19 Uhr, im Karlsruher Schloss (Gartensaal) vorgestellt und diskutiert – nur eine Woche nach dem offiziellen Launch in Brüssel am 15. 09..
Als ReferentInnen begrüßen wir: Sonja Hegasy (Vizedirektorin des Zentrums Moderner Orient, Berlin), Ayse Özbabacan (Mitarbeiterin der Stabsstelle für Intergrationspolitik der Landeshauptstadt Stuttgart und Koordinatorin des Europäischen Städtenetzwerks „Cities for Local Integration Policies for Migrants“) und Gianluca Solera (Sekretariat Anna-Lindh Stiftung, Alexandria).

Die Veranstaltung findet im Rahmen des 12. Netzwerktreffens des deutschen Netzwerks statt (20.-21. Oktober) und wird vom ZAK Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaften und Studium Generale am KIT, in Kooperation mit dem deutschen Anna-Lindh-Netzwerk und der Stadt Karlsruhe organisiert.

In den Dokumenten finden Sie den Veranstaltungsflyer und eine Presseerklärung.

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