Konferenz Kunst. Kultur. Konflikt am 17./18. Mai in Bonn

Kunst. Kultur. Konflikt
Konferenz der Arbeitsgruppe „Kultur und Entwicklung“ findet am 17. und 18. Mai in Bonn statt

Das Spannungsfeld zwischen Kunst, Kultur und Konflikt ist Thema der Konferenz, zu der die Arbeitsgruppe „Kultur und Entwicklung“ am 17. und 18. Mai nach Bonn einlädt. Sie richtet sich an Medien- und Kulturschaffende, an Bildungs- und Entwicklungsexperten sowie an Entscheidungsträger in Ministerien, im Bundestag und in den Mittler- und Durchführungsorganisationen.

Kunst und Kultur agieren in und reagieren auf Konflikte. Kunst reflektiert, pointiert und provoziert das Zeitgeschehen. Gleichzeitig braucht es Kreativität zur Überwindung der Krisen. Im Spannungsfeld zwischen Kunst, Kultur und Konflikt positionieren sich auch die Mittler deutscher Kultur- und Bildungsarbeit ebenso wie die Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit und setzen Akzente.

Welche Chancen hat und welche Risiken birgt Kultur- und Bildungsarbeit in Krisen- und Konfliktregionen?Wie können sich die verschiedenen Akteure besser abstimmen und welche neuen Ansätze lassen sich aus dem Zusammenspiel der in unterschiedlichen Ministerien verorteten Maßnahmen und Formate entwickeln?

Die Veranstaltung beginnt am 17. Mai mit einer öffentlichen Diskussionsrunde mit Gästen aus Politik, Wissenschaft und Kultur. Auf dem Fachtreffen am 18. Mai stellen Experten in vier parallel laufenden Panels Aktivitäten aus den Bereichen Kunst, Medien und Bildung in Konfliktländern vor. Anschließend analysieren alle Teilnehmenden in Arbeitsgruppen Bedarf, Risiken und Potenziale von Kultur-, Bildungs- und Entwicklungszusammenarbeit und formulieren Handlungsempfehlungen. Zum Abschluss der Konferenz diskutieren die Durchführungs- und Mittlerorganisationen diese Vorschläge und identifizieren die nächsten Schritte.

Besonders interessant im Euro-Med-Kontext ist die Podiumsdiskussion am 17. Mai mit Michael Lüders, Christa Meindersma, Michael Schönhuth und der ägyptischen Filmemacherin Viola Shafik.

Die Konferenz richtet sich an Medien- und Kulturschaffende, Bildungspraktiker und Entwicklungsexperten, an Institutionen, die sich im Feld „Kultur und Entwicklung“ engagieren, an Stiftungen, Nicht-Regierungsorganisationen und zivilgesellschaftliche Träger, an Wissenschaftler wie auch an Entscheidungsträger aus Ministerien, Parlamenten, Ländern und Kommunen.

Bitte melden Sie sich online unter www.goethe.de/kunstkulturkonflikt zur Konferenz an.

Terminankündigung_Kunst.Kultur.Konflikt

Programm_KunstKulturKonflikt

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