„Engagement ohne Grenzen – Dialog ist nicht genug, Begegnungen entscheiden“ am 06.09.2014 in Berlin

Anknüpfend an das Motto der ermordeten schwedischen Außenministerin Anna Lindh, „Dialog ist nicht genug, Begegnungen entscheiden“, treten Engagierte aus dem interkulturellen Bereich miteinander ins Gespräch. Sie stellen sich den Herausforderungen, die mit der Globalisierung entstehen. Verschwindende und verschwimmende Grenzen gehen nicht nur mit bereichernder Vielfalt einher, sondern bringen auch Probleme und Unwägbarkeiten mit sich.
Ob sie Flüchtlingen dabei helfen, eine neue Heimat zu finden, ob sie Schüler trainieren, sich „gegen Unterdrückung im Namen der Ehre“ zur Wehr zu setzen, oder Roma unterstützen, auf der Bühne ihre eigene Geschichte zu erzählen: Anna-Lindh-Mitglieder finden eigene Wege, um in der Welt von heute Verantwortung zu übernehmen.

Ort: Schloss Bellevue, Spreeweg 1, Berlin
Datum: Samstag, 06. September 2014 um 17 Uhr

Podium: Deniz Ince (Heroes – Gegen Unterdrückung im Namen der Ehre), Michael Müller-Verweyen (Goethe-Institut e.V., Head of Network der Anna Lindh Stiftung Deutschland), Nina de la Chevallerie (Boat People Projekt), Mohammad Hasani, (heimaten e.V. – Netz für Chancengerechtigkeit).
Moderation: Prof. Dr. Caroline Y. Robertson-von Trotha (ZAK | Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale am KIT).

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