WIKA-Jubiläumsworkshop 2014 „Zurück in die Zukunft? – Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik in Europa zwischen Renationalisierung und Globalisierung“ am 04./05.12.2014 in Berlin

Während der Europäische Union und die Vereinigten Staaten von Amerika der Einrichtung der größten Freihandelszone der Welt vorbereiten, erfahren Nationalismus und Regionalismus in Europa vielerortes einen Aufschwung. Bei den Europawahlen in diesem Jahr haben die Parteien, die besonders intensiv an Nationalgefühle appellierten, die höchsten Zugewinne erzielt. Die Selbstständigkeits- und Unabhängigkeitsbewegungen der Schotten und Katalanen, die auch in anderen Regionen mit großem Interesse verfolgt werden, gehen einher mit dem Erfolg nationalistischer Protestparteien in Frankreich und Großbritannien.

Anlässlich seines zehnjährigen Jubiläums bietet der vom Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) eingerichtete Wissenschaftliche Initiativkreis Kultur und Außenpolitik (WIKA) einen Workshop, um sich mit diesen Themenkomplexen in einem Expertenkreis aus der politischen Praxis und der Wissenschaft auseinanderzusetzen. Als Referenten konnten internationale hochkarätige Gäse gewonnen werden.

Ort: Vertretung des Landes Baden-Württemberg beim Bund,
Tiergartenstraße 15, 10785 Berlin
Termin: 04.- 05. Dezember 2014
Leitung: Prof. Dr. Caroline Y. Robertson-von Trotha, WIKA-Vorsitzende, Direktorin ZAK am KIT
Ronald Grätz, ifa-Generalsekretär
Gudrun Czekalla, WIKA-Geschäftsführerin
Ansprechpartnerin: Swenja Zaremba (swenja.zaremba@kit.edu)

Alle Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter: http://www.zak.kit.edu/wika.php

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