Gesprächsrunde „Gesellschaften jenseits der Homogenitätsideologie“ am 13.04.2016 in Berlin

Prof. Dr. Rudolf Prinz zur Lippe (Berlin) und Frau Prof. Dr. Eveline Goodman-Thau, (Jerusalem) laden Sie herzlich zu der  kleinen Gesprächsrunde „Gesellschaften jenseits der Homogenitätsideologie“ am 13. April 2016 um 19:00 Uhr ein.

Wir brauchen Visionen des Zusammenlebens, in denen wir uns eine Zukunft wünschen könnten. Wir wollen die Fragen formulieren, derer wir uns über die ganz verschiedenen „Realitäten“ hinaus ü b e r a l l bewusst werden sollten. Jenseits konstruierter Homogenität und fatalistischer Bewusstlosigkeit, blinder Anpassung und stumpfen Nebeneinanders.
Seit dem Zerfall des Kolonialismus, seit dem Mechanismus der Globalisierung müssen sich unsere Gesellschaften ohnehin in sich und mit der Welt neu erfinden. Dafür Vorstellungen zu entwickeln, soll das widrige Erleiden dessen, was wir nicht beeinflussen können, öffnen auf ersehnte Wirklichkeiten.

Vergleichende Blicke könnten ebenfalls das Vorstellungsvermögen unterstützen: das traditionelle Miteinander der vielen Sprachen, Gemeinwesen, Kulturen in der einstigen Hindu-Welt, das Durcheinander der Herkünfte im modernen Brasilien, vielleicht ein Füreinander der Südafrikaner nach der Apartheid – jeweils jenseits auch ihrer je besonderen historischen Probleme.

Zeit: 13. April 2016 um 19:00 Uhr
Ort: im Atelier Eisenacher Strasse 6, 10777 Berlin

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